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Verwertung

Weil Kunststoffe ei­ner­seits durch che­mi­sche Syntheseverfahren aus end­li­chen, na­tür­li­chen Rohstoffen wie Erdöl, Kohle, Erdgas oder auch aus nach­wach­sen­den Pflanzen her­ge­stellt wer­den, an­de­rer­seits in der Regel durch bio­lo­gi­sche Abbauprozesse von der Natur nicht mehr „zu­rück­ge­nom­men“ wer­den und die­se nach­hal­tig schä­di­gen kön­nen, muss der Verursacher – der Mensch – ge­brauch­te Kunststoffabfälle na­tur­scho­nend be­sei­ti­gen. Dies ist nur durch Verwertung oder Recycling möglich.Kunststoffrecycling steht im­mer im Wettbewerb mit der Neuproduktion. Bei nied­ri­gen Erdölpreisen lohnt sich die stoff­li­che Wiederverwendung aus wirt­schaft­li­cher Sicht nicht.